{"id":581,"date":"2024-10-20T09:09:04","date_gmt":"2024-10-20T07:09:04","guid":{"rendered":"https:\/\/autismusinfo.com\/?p=581"},"modified":"2024-10-20T09:09:04","modified_gmt":"2024-10-20T07:09:04","slug":"autismus-und-mobbing-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autismusinfo.com\/da\/autismus-und-mobbing-teil-2\/","title":{"rendered":"Autismus und Mobbing \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<section class=\"bde-section-581-110 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-button-581-109 bde-button\">\n        \n    \n    \n    \n    \n            \n                    \n            \n            \n\n    \n    \n    \n    \n    \n    <a class=\"breakdance-link button-atom button-atom--primary bde-button__button\" href=\"https:\/\/autismusinfo.com\/da\/blog\/\" target=\"_self\" data-type=\"url\"  >\n\n    \n        <span class=\"button-atom__text\">Zur\u00fcck<\/span>\n\n        \n        \n                <\/a>\n\n    \n\n\n<\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-581-102 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-columns-581-106 bde-columns\"><div class=\"bde-column-581-107 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<h1 class=\"bde-heading-581-101 bde-heading\">\nAutismus und Mobbing \u2013 Teil 2\n<\/h1><div class=\"bde-text-581-111 bde-text\">\n20. oktober 2024\n<\/div>\n<\/div><div class=\"bde-column-581-108 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"bde-image-581-105 bde-image\">\n<figure class=\"breakdance-image breakdance-image--572\">\n\t<div class=\"breakdance-image-container\">\n\t\t<div class=\"breakdance-image-clip\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"breakdance-image-object\" src=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2.jpg\" width=\"1080\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2.jpg 1080w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-und-Mobbing-2-12x12.jpg 12w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\"><\/div>\n\t<\/div><\/figure>\n\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-581-112 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-rich-text-581-113 bde-rich-text breakdance-rich-text-styles\">\n<p>Von Prof. Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett \u2013 \u00dcbersetzung: ProZ-Probono-Netzwerk<\/p>\n<p>Werden autistische Kinder h\u00e4ufiger gemobbt?<\/p>\n<p>Viele der autistischen Kinder und Jugendlichen, die wir als Fachpersonen behandeln, haben in der Schule h\u00e4ufig Mobbing durch Gleichaltrige erlebt, und wir sind sehr besorgt \u00fcber die psychologischen Folgen. Untersuchungen \u00fcber die H\u00e4ufigkeit von Mobbingerlebnissen bei autistischen Kindern haben ergeben, dass 40 % t\u00e4glich und weitere 33 % zwei- bis dreimal pro Woche gemobbt werden (Schroeder et al. 2014). Im Gegensatz dazu werden nur 10 % der nicht-autistischen Kinder gemobbt (Olweus 1993).<\/p>\n<p>Warum sind autistische Kinder h\u00e4ufiger von Mobbing betroffen?<\/p>\n<p>Bei nicht-autistischen Kindern gibt es zwei Arten von Zielen: passive und proaktive. Ein passives Ziel ist in der Regel ein Kind, das \u00e4ngstlich ist, ein geringes Selbstwertgef\u00fchl hat, sch\u00fcchtern ist, oft alleine ist und keinen gro\u00dfen Freundeskreis hat. So k\u00f6nnte man ein autistisches Kind beschreiben, das introvertiert ist. Ein proaktives Ziel m\u00f6chte sich mit Gleichaltrigen austauschen, hat aber schlechte soziale F\u00e4higkeiten und wird von Gleichaltrigen als st\u00f6rend empfunden. So k\u00f6nnte man ein extrovertiertes autistisches Kind beschreiben.<\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor, der dazu beitragen kann, dass autistische Kinder mehr als ihre Altersgenossen gemobbt werden, ist unter anderem ein niedriger sozialer Status. Beispielsweise, dass sie wenige oder keine befreundeten Kinder haben, die ihnen beistehen. Au\u00dferdem kann es vorkommen, dass sie nicht gut einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, welchen Charakter und welche Absicht Kinder haben, die mobben. Daher f\u00e4llt es ihnen schwer, dies zu erkennen und zu vermeiden.<\/p>\n<p>Arten von Mobbing<\/p>\n<p>Mobbing kann sich in vielerlei Hinsicht \u00e4u\u00dfern, z. B.:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbale \u00c4u\u00dferungen wie Obsz\u00f6nit\u00e4ten und Sarkasmus<\/li>\n<li>K\u00f6rperlich mit Handlungen, die Schmerzen und Unbehagen verursachen<\/li>\n<li>Emotional und psychologisch, z. B. Klatsch, Ger\u00fcchte und abf\u00e4llige Bemerkungen, z. B. \u201eDu bist so h\u00e4sslich\/dumm\/ein Verlierer\u201c. Auch der Begriff Autist kann als abf\u00e4llige Bemerkung verwendet werden<\/li>\n<li>Streiche und Dem\u00fctigungen<\/li>\n<li>Sexuelle Handlungen mit unangemessenen Ber\u00fchrungen, Gesten<\/li>\n<li>Durch das Befolgen von Anweisungen in eine unangenehme Situation gebracht werden und sich nicht der Folgen bewusst sein<\/li>\n<li>Cybermobbing<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr Cybermobbing und seine Folgen wird im folgenden Zitat veranschaulicht.<\/p>\n<p><em>Die Personen, die mich online gemobbt haben, waren unerbittlich und lie\u00dfen mich nie in Ruhe. Ich wollte mich umbringen, weil ich das Gef\u00fchl hatte, dass ich ihnen nicht entkommen konnte, aber ich hatte Angst, dass ich nicht einmal das schaffen w\u00fcrde, weil ich mich als ein so erb\u00e4rmlicher Verlierer gef\u00fchlt habe. Ich habe mich nirgendwo sicher gef\u00fchlt. Also schnitt ich mich an Stellen, die niemand sehen konnte. Der k\u00f6rperliche Schmerz war nie so gro\u00df wie der emotionale Schmerz, den ich empfand, wenn ich gemobbt wurde.\u00a0<\/em>(McKibbin 2016, Seite 61)<\/p>\n<p>Wo findet Mobbing statt?<\/p>\n<p>Mobbende wollen nicht von einer Lehrkraft erwischt und bestraft werden. Daher finden die meisten Mobbinghandlungen da statt, wo die Wahrscheinlichkeit, dass der Vorfall entdeckt wird, geringer ist. Mobbing ist dort am wahrscheinlichsten, wo es keine Aufsicht durch Erwachsene gibt, z.\u00a0B. in den Fluren und auf dem Schulweg. Es kann auch in der N\u00e4he oder in der Wohnung durch Kinder von Nachbarn, befreundete Personen und Verwandte passieren. Mobbingversuche kommen jedoch am h\u00e4ufigsten in der Schule vor. Die meisten Mobbinghandlungen erfolgen verdeckt, nur 15 % werden im Klassenzimmer von einer Lehrkraft beobachtet, und nur 5 % auf dem Schulhof (Olweus 1993; Rigby 1996).<\/p>\n<p>Woran man erkennt, dass ein autistisches Kind gemobbt wird<\/p>\n<p>Es kann physische Anzeichen geben, wie verlorene oder besch\u00e4digte Gegenst\u00e4nde, zerrissene Kleidung und medizinische Anzeichen wie Bluterg\u00fcsse, Verletzungen, Magen- und Kopfschmerzen und Einschlafprobleme. Psychologisch dr\u00fccken sich Symptome meistens als gesteigerte Angst aus, insbesondere vor der Schule, als Depressionen, Schulverweigerung und gewaltt\u00e4tige Reaktionen auf Mobbing, die zu einer Suspendierung f\u00fchren. Manchmal fehlt auch v\u00f6llig das Vertrauen in Gleichaltrige. Das geht sogar bis hin zu Paranoia, einer Ver\u00e4nderung des besonderen Interesses und einer Faszination f\u00fcr Waffen und Gewaltfilme, mit Zeichnungen von Vergeltung und Vergeltung.<\/p>\n<p>Die psychologischen Auswirkungen von Mobbing<\/p>\n<p>Mobbing verst\u00e4rkt die Symptome von Angst, f\u00fchrt zu Selbstmordgedanken, Selbstverletzung und Depression (Ung et al. 2016), wie dieses Zitat zeigt:<\/p>\n<p><em>In der Sekundarschule war das Mobbing f\u00fcr mich am schlimmsten. Die Personen, die mich gemobbt haben, waren gnadenlos\u00a0\u2013 sie machten sich \u00fcber mich lustig und h\u00e4nselten mich im Klassenzimmer\u00a0\u2013 sogar vor den Lehrkr\u00e4ften. Und wenn ich die \u201eVertrauensperson\u201c im Raum um Hilfe bat und anflehte, etwas zu tun, damit es aufh\u00f6rt, lachte sie gemeinsam mit meinen Mobbenden\u00a0\u2013 was die Sache noch schlimmer und meine Tage noch unertr\u00e4glicher machte. Als ich 14 Jahre alt war, versuchte ich, mich umzubringen und landete im Krankenhaus. Erst dann stimmten meine Eltern endlich zu, mich zu Hause unterrichten zu lassen. Bis heute bin ich davon \u00fcberzeugt, dass mir das das Leben gerettet hat. (McKibbin 2016<\/em>, Seite 67.)<\/p>\n<p>Die abf\u00e4lligen Kommentare von Mobbenden f\u00fchren bei einem autistischen Kind zu einer Verschlimmerung des negativen Selbstbewusstseins, weil sie unerbittlich sind und ihnen von befreundeten Personen nicht widersprochen wird. Schlie\u00dflich ist das Kind selbst davon \u00fcberzeugt, dass es dumm oder verr\u00fcckt ist, oder dass es niemals eine Freundschaft erleben wird. Angst und Depression sind bei autistischen Kindern, die nicht gemobbt werden, geringer (Schroeder et al. 2014). Wenn also ein Kind Mobbing erlebt, muss dies unter Umst\u00e4nden bei der psychologischen Behandlung von Angst und Depression ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Das autistische Kind versteht m\u00f6glicherweise nicht, warum es gemobbt wird und warum jemand ihm absichtlich Kummer bereitet. In der Folge gr\u00fcbelt es \u00fcber die Mobbinghandlungen nach, spielt die Ereignisse in seinem Kopf nach und versucht, insbesondere beim Einschlafen, die Beweggr\u00fcnde des Mobbenden zu ergr\u00fcnden. Das gemobbte Kind kann nicht vergeben oder vergessen, solange es nicht verstanden hat, warum und dass es keine Schuld tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Schule kann zu einem \u201eKriegsgebiet\u201c werden, und Mobbingvorf\u00e4lle k\u00f6nnen zu Symptomen einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung (PTBS) f\u00fchren. Mobbing kann auch dazu beitragen, autistische Z\u00fcge zu verschleiern (Cage und Troxell-Whitman 2019), wie im folgenden Zitat aus der Studie \u00fcber Masking mit einer Teilnehmerin ersichtlich wird. Sie erkl\u00e4rt, warum sie versucht hat, ihren Autismus zu verstecken:\u00a0<em>Ich wollte dem Mobbing und dem Spott entgehen, den ich erlebt habe, wenn ich nicht maskiert habe.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Mobbing ist ebenfalls ein Faktor, der zur Entwicklung einer Essst\u00f6rung beitr\u00e4gt (Brede et al. 2020). Die Forschung ergab, dass autistische und nicht-autistische Jugendliche, die eine Essst\u00f6rung entwickelten, h\u00e4ufig \u00fcber Schwierigkeiten in Freundschaften und Einsamkeit, Mobbing und Missbrauch sprachen, die sich auf ihr Essverhalten auswirkten.<\/p>\n<p>Die Reaktion autistischer Kinder auf Mobbing<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise wissen sie nur begrenzt, wie sie auf Mobbing reagieren k\u00f6nnen und neigen dazu, fr\u00fcher als nicht-autistische Gleichaltrige mit Aggression und Gewalt zu reagieren. Wenn ihre Erfahrungen nicht ernst genommen werden, nehmen sie \u201edas Gesetz in die eigene Hand\u201c, was tragische Folgen haben kann.<\/p>\n<p>Strategien zur Verringerung der H\u00e4ufigkeit und bestimmter Arten von Mobbing<\/p>\n<p>Es muss ein gesamtschulischer Ansatz verfolgt werden, der das gemobbte Kind, die Schulverwaltung, die Lehrkr\u00e4fte, die Fachleute, die Eltern, die anderen Kinder und das mobbende Kind einbezieht. F\u00fcr diese Strategie m\u00fcssen bestimmte Verhaltensweisen vereinbart werden. Das Personal muss ausgebildet werden und das Konzept gerecht, konsequent und mit angemessenen Konsequenzen umsetzen, die sich an der jeweiligen Verantwortung orientieren. Im Folgenden werden zehn Strategien f\u00fcr autistische Kinder kurz erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Bei den Ver\u00e4nderungen hier geht es eher darum, dass sich alle ver\u00e4ndern. Nicht nur das autistische Kind sollte sich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<ol>\n<li>Es kann eine Karte mit sicheren und zug\u00e4nglichen Orten erstellt werden, an denen die Wahrscheinlichkeit, gemobbt zu werden, geringer ist. Es muss auf Orte mit gro\u00dfem Risiko hingewiesen werden, B. Orte, die nicht von Erwachsenen beaufsichtigt werden.\u00a0<\/li>\n<li>Sowohl Kinder als auch Mobbende \u00fcber die lebenslangen Folgen von Mobbing f\u00fcr Mobbende und Gemobbte aufkl\u00e4ren und informieren, um beiden Parteien zu helfen. Personen, die Mobbing beobachten, m\u00fcssen selbstbewusst sein und eingreifen, wenn es zu Mobbinghandlungen kommt.<\/li>\n<li>Gef\u00e4hrliche Situationen wie das Verstecken auf Toiletten vermeiden.<\/li>\n<li>Bei der Sicherheit geht es darum, dass man nicht alleine ist. Das hei\u00dft, das Kind sollte in der N\u00e4he anderer Kinder oder Erwachsener sein.<\/li>\n<li>Das Kind muss mit einer angemessenen Antwort vorbereitet werden, die gemeinsam mit Erwachsenen und Gleichaltrigen erarbeitet und geprobt wurde.<\/li>\n<li>Dem autistischen Kind muss erkl\u00e4rt werden, warum es gemobbt worden ist und wie die Mobbenden denken.<\/li>\n<li>Es muss sichergestellt werden, dass ALLE Kinder die Konsequenzen verstehen, die sich aus der jeweiligen Schulordnung ergeben und auf sozialer Gerechtigkeit beruhen.<\/li>\n<li>Alle Kinder m\u00fcssen bei der Unterscheidung zwischen harmlosem Necken und nicht harmlosen H\u00e4nseleien unterst\u00fctzt und begleitet werden.<\/li>\n<li>Es muss Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr geschaffen werden, wie wichtig es ist, dar\u00fcber zu sprechen und daf\u00fcr, wem man etwas wie mitteilen sollte.<\/li>\n<li>Man kann auch auf Literatur und Ressourcen zum Thema Mobbing und Autismus zur\u00fcckgreifen, wie z. B. <em>No Fishing Allowed: <\/em><em>Reel in Bullying <\/em>von Carol Gray und Judy Williams und B\u00fccher zum Thema Mobbing, wie die vom Verlag Jessica Kingsley ver\u00f6ffentlichten \u2013 www.jkp.com.\u00a0\u00a0<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Eltern k\u00f6nnen \u00fcberlegen, wie sie der Schule mitteilen, dass sie sich Sorgen machen, Vorf\u00e4lle mit Mobbing aufzeichnen und die Schule und psychologische Fachkr\u00e4fte dar\u00fcber informieren, wie das Kind mit Mobbing umgeht und welche Auswirkungen das Mobbing auf die psychische Gesundheit des Kindes hat. Sie k\u00f6nnten auch in Erw\u00e4gung ziehen, das Kind in einem Kampfsportkurs anzumelden, z. B., um das Selbstvertrauen zu st\u00e4rken, anstatt Gewalt als L\u00f6sung zu verstehen.\u00a0\u00a0Man k\u00f6nnte auch die Schule wechseln, was dazu beitragen kann, die H\u00e4ufigkeit von Mobbing zu verringern. Eine weitere von den Eltern und dem Kind in Betracht gezogene Option ist der Unterricht zu Hause.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Quellenangaben:<\/p>\n<p>Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett: <a href=\"https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/\">https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Cage and Troxell-Whitman (2019) Journal of Autism and developmental Disorders 49, 1899-1911.<\/p>\n<p>Gray, C. and Williams J. (2006) No Fishing Allowed: Reel in Bullying Arlington, Future Horizons<\/p>\n<p>McKibben K. (2016) Life on the Autism Spectrum: A Guide for Girls and Women. Jessica Kingsley Publishers<\/p>\n<p>Olweus, D. (1993) Bullying at school, Cambridge: Blackwell<\/p>\n<p>Rigby, K. (1996) Bullying in schools. London, Jessica Kingsley Publishers<\/p>\n<p>Schroeder et al (2014) Journal of Autism and Developmental Disorders 44<\/p>\n<p>Ung et al (2016) Research in ASD 32, 70-79<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div><div class=\"bde-back-to-top-581-114 bde-back-to-top bde-back-to-top--progress is-sticky\">\n\n\n<button aria-label=\"Back to top\" tabindex=\"0\" class=\"bde-back-to-top__button bde-back-to-top__button--progress bde-back-to-top__button--show-always bde-back-to-top__button--animation-fade is-sticky  js-ee-back-to-top\">\n    \t<svg class=\"bde-back-to-top__progress-svg js-progress-svg\" width=\"100%\" height=\"100%\" viewbox=\"-1 -1 102 102\">\n\t  <path class=\"background\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n      <path class=\"tracker\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n  \t<\/svg>\n         <div class=\"bde-back-to-top__icon-wrap\">\n              <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewbox=\"0 0 384 512\"><!--! 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