{"id":585,"date":"2024-10-22T11:12:42","date_gmt":"2024-10-22T09:12:42","guid":{"rendered":"https:\/\/autismusinfo.com\/?p=585"},"modified":"2024-10-22T11:12:42","modified_gmt":"2024-10-22T09:12:42","slug":"autismus-mobbing-und-trauma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autismusinfo.com\/da\/autismus-mobbing-und-trauma\/","title":{"rendered":"Autismus, Mobbing und Trauma"},"content":{"rendered":"<section class=\"bde-section-585-110 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-button-585-109 bde-button\">\n    \n                                    \n    \n    \n    \n    \n            \n                    \n            \n            \n\n    \n    \n    \n    \n    \n    <a class=\"breakdance-link button-atom button-atom--primary bde-button__button\" href=\"https:\/\/autismusinfo.com\/da\/blog\/\" target=\"_self\" data-type=\"url\"  >\n\n    \n        <span class=\"button-atom__text\">Zur\u00fcck<\/span>\n\n        \n        \n                <\/a>\n\n    \n\n\n<\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-585-102 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-columns-585-106 bde-columns\"><div class=\"bde-column-585-107 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<h1 class=\"bde-heading-585-101 bde-heading\">\nAutismus, Mobbing und Trauma\n<\/h1><div class=\"bde-text-585-111 bde-text\">\n22. oktober 2024\n<\/div>\n<\/div><div class=\"bde-column-585-108 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"bde-image-585-105 bde-image\">\n<figure class=\"breakdance-image breakdance-image--586\">\n\t<div class=\"breakdance-image-container\">\n\t\t<div class=\"breakdance-image-clip\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"breakdance-image-object\" src=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma.png\" width=\"2048\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma.png 2048w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma-300x150.png 300w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma-1024x512.png 1024w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma-768x384.png 768w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma-1536x768.png 1536w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Autismus-Mobbing-und-Trauma-18x9.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\"><\/div>\n\t<\/div><\/figure>\n\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-585-112 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-rich-text-585-113 bde-rich-text breakdance-rich-text-styles\">\n<p><strong>Von Professor Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett, \u00dcbersetzung Sigrid Andersen<\/strong><\/p>\n<p>Eines der h\u00e4ufigsten traumatischen Erlebnisse f\u00fcr autistische Menschen ist Mobbing. Da viele autistische Menschen sich isoliert f\u00fchlen, besteht f\u00fcr sie ein gr\u00f6\u00dferes Risiko, gemobbt zu werden. Und das kann zu schwerwiegendem traumatischem Stress f\u00fchren, denn sozialer R\u00fcckhalt als integraler Aspekt zur Erholung von psychischen Traumata w\u00e4re enorm wichtig (Ozbay et al., 2007). Wir wissen heute au\u00dferdem, dass auch autistische Kinder in integrativen Schulen oder Sonderschulen Mobbing erleben.<br \/><br \/><\/p>\n<p><strong>Mobbing<\/strong><\/p>\n<p>Heute erkennen wir, dass autistische Menschen von anderen h\u00e4ufiger als nicht-autistische Menschen als \u201eZielscheibe\u201c f\u00fcr Mobbing gew\u00e4hlt werden. Leider werden diese Erlebnisse in der Definition von Trauma kaum ber\u00fccksichtigt. Besonders relevant ist dies aber f\u00fcr komplexe posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen, die ja durch wiederholte traumatische Erlebnisse ausgel\u00f6st werden. Bei einer Studie von Law et al. (2013) fanden die Forschenden heraus, dass in einer Zeitspanne von einem Monat 66\u00a0% der autistischen Kinder gemobbt wurden und dieses Mobbing h\u00e4ufig zu emotionalem Trauma und sogar k\u00f6rperlichen Verletzungen gef\u00fchrt hat. Schroeder et al. (2014) ermittelte, dass 40\u00a0% der autistischen Kinder t\u00e4glich gemobbt wurden, 33\u00a0% zwei- bis dreimal pro Woche.<\/p>\n<p>Autistische Menschen erleben viele Arten von Mobbing t\u00e4glich. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Verbales Mobbing<\/strong> mit Beleidigungen, sarkastischen Bemerkungen, Abwertungen, Nach\u00e4ffen und Blo\u00dfstellen. Es fallen Kommentare wie \u201edu bist so dumm\u201c, und es wird der Person das Gef\u00fchl vermittelt, dass andere sie hassen, weil sie autistisch ist.<\/li>\n<li><strong>K\u00f6rperliche Angriffe<\/strong>, die physische Schmerzen verursachen. Es wird geschubst, gerempelt, auf Treppen ein Bein gestellt, geschlagen und angestupst.<\/li>\n<li><strong>Emotionales und psychisches Mobbing<\/strong> mit dem Verbreiten von Ger\u00fcchten und \u201ePranks\u201c (Streichen). Es werden beispielsweise Schuhb\u00e4nder zusammengebunden, die Person wird nachge\u00e4fft und ver\u00e4ppelt, Essen oder Dinge werden aus den H\u00e4nden geschlagen und die Person wird absichtlich provoziert, um einen Meltdown zu verursachen. Personen, die sich als Au\u00dfenseiter f\u00fchlen und von Gleichaltrigen in sozialen Gruppen nicht besch\u00fctzt werden, sind besonders verletzlich. Und genau so ergeht es autistischen Kindern in Bezug auf Mobbing durch Gleichaltrige. Ihre heftige emotionale Reaktion ermutigt die mobbenden Kinder au\u00dferdem nur noch mehr (Cappadocia et al., 2012).<\/li>\n<li><strong>Einsch\u00fcchterung<\/strong> mit Drohungen, N\u00f6tigungen, Beschuldigungen und Provokationen.<\/li>\n<li><strong>Sexuelle \u00dcbergriffe<\/strong> mit unerw\u00fcnschten sexuellen Ber\u00fchrungen, Gesten und Blo\u00dfstellen.<\/li>\n<li><strong>Mobbing im Internet<\/strong>durch den Ausschluss aus Online-Gruppen, sich online f\u00fcr die Person ausgeben, Verleumdungen, Beleidigungen und Blo\u00dfstellen mit Fotos und Videos. Die neuesten Studien besch\u00e4ftigen sich nun auch mit Mobbing von autistischen Kindern im Internet (Wright et al., 2018). Leider erleben die Kinder heute viel h\u00e4ufiger auch online Mobbing. Schulen und Eltern k\u00f6nnen den Konsequenzen nur sehr eingeschr\u00e4nkt vorbeugen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Suizidgedanken, wie auch die folgende Aussage aus Life on the Autism Spectrum: A Guide for Girls and Women (2016) von Karen McKibben, verdeutlicht:<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die Personen, die mich online gemobbt haben, waren unerbittlich und lie\u00dfen mich nie in Ruhe. Ich wollte mich umbringen, weil ich das Gef\u00fchl hatte, dass ich ihnen nicht entkommen konnte, aber ich hatte Angst, dass ich nicht einmal das schaffen w\u00fcrde, weil ich mich als ein so erb\u00e4rmlicher Verlierer gef\u00fchlt habe. Ich habe mich nirgendwo sicher gef\u00fchlt. Also schnitt ich mich an Stellen, die niemand sehen konnte. Der k\u00f6rperliche Schmerz war nie so gro\u00df wie der emotionale Schmerz, den ich empfand, wenn ich gemobbt wurde.<\/em><\/p>\n<p>Es ist also leider m\u00f6glich, dass das eigene Zuhause kein Zufluchtsort vor Mobbing ist, wenn das Mobbing auch online bzw. auch durch Geschwister oder Familienmitglieder erfolgt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ablehnung<\/strong>mit Ausgrenzung. Die Betroffenen werden nicht zu Partys eingeladen und f\u00fcr Gruppenaktivit\u00e4ten immer als letzte gew\u00e4hlt.<\/li>\n<li><strong>Zerst\u00f6ren von Eigentum<\/strong>, Vernichten von Hausaufgaben, Arbeitsaufgaben, Besitz und Kleidung.<\/li>\n<li><strong>Einschr\u00e4nkungen<\/strong>wie festgehalten werden, geplagt oder in eine Ecke gedr\u00e4ngt werden, in der Schule oder am Arbeitsplatz festgehalten werden, von medizinischem Personal bei \u00dcberforderung und Aufgebrachtheit fixiert werden.<br \/><br \/><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mobbing melden<\/strong><\/p>\n<p>Autistische Menschen z\u00f6gern h\u00e4ufig, diese Mobbingvorf\u00e4lle zu melden, da dies ja bedeutet, dass sie das traumatische Erlebnis noch einmal gedanklich durchleben m\u00fcssen. Lieber verleugnen sie es. Viele autistische Menschen leiden au\u00dferdem an Alexithymie. Das bedeutet, dass es f\u00fcr sie schwierig ist, Gedanken und Gef\u00fchle in Worte zu fassen. Dadurch ist es nat\u00fcrlich schwer, die Vorf\u00e4lle, Gedanken und Gef\u00fchle in diesem Zusammenhang zu erkl\u00e4ren.<br \/><br \/><\/p>\n<p><strong>Folgen von Mobbing f\u00fcr autistische Menschen traumatische Erlebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Autistische Kinder fragen sich h\u00e4ufig, warum sie als Ziel ausgew\u00e4hlt werden und nicht andere Kinder, warum jemand gerade ihnen so etwas absichtlich antut und wie sie mit dem st\u00e4ndigen Mobbing umgehen k\u00f6nnen. Wir wissen heute, dass Mobbing f\u00fcr autistische Kinder \u00e4u\u00dferst dramatisch ist. Es f\u00fchrt au\u00dferdem aber auch dazu, dass verst\u00e4rkt maskiert wird. Die Kinder unterdr\u00fccken also ihre autistischen Wesensz\u00fcge in der Schule und unter Gleichaltrigen. Viele Kinder maskieren, um Freunde zu finden und dazuzugeh\u00f6ren. Die Auswirkungen von Mobbing werden h\u00e4ufig erst sichtbar, wenn es zu psychischen Problemen wie Depression, Suizidgedanken, Selbstverletzung, Angstst\u00f6rungen und Essst\u00f6rungen kommt. Bei unseren Therapien erleben wir, dass diese psychischen Probleme bis ins sp\u00e4te Erwachsenenalter anhalten, und dass Mobbing leider auch nach der Schulzeit nicht endet, sondern h\u00e4ufig am Arbeitsplatz erneut vorkommt.<br \/><br \/><\/p>\n<p><strong>Wie das st\u00e4ndige Absprechen der eigenen Wahrnehmung bei Autismus zu Trauma f\u00fchrt<\/strong><\/p>\n<p>Der Autismusforscher Gordon Gates (2019) beschreibt, wie es dadurch, dass die Wahrnehmung von autistischen Menschen immer wieder nicht geglaubt oder ber\u00fccksichtigt wird und innerhalb der Gesellschaft eine Stigmatisierung von Autismus herrscht, zu Traumata kommt. Gates erl\u00e4utert, dass dieses st\u00e4ndige Absprechen von Gef\u00fchlen und Wahrnehmung genauso traumatisch sein kann wie andere traumatische Erlebnisse. H\u00e4ufig wird Trauma als Erleben einer Katastrophe definiert. Das zugrunde liegende Leid aber liegt darin, dass man sich k\u00f6rperlich und\/oder psychisch bedroht f\u00fchlt und daraus ein Bed\u00fcrfnis nach Selbstschutz entwickelt.\u00a0 Das st\u00e4ndige Absprechen von Gef\u00fchlen und eigener Wahrnehmung kann also dazu f\u00fchren, dass die Betroffenen ununterbrochen auf der Hut vor m\u00f6glichen Gef\u00e4hrdungen sind und bei jedem kleinsten Ausl\u00f6ser getriggert werden.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl, verurteilt, negativ bewertet und von anderen abgelehnt zu werden, mit der klaren Botschaft \u201eDu geh\u00f6rst nicht dazu\u201c, sowie der Zwang, sich anzupassen zu m\u00fcssen (Ableismus), verst\u00e4rken die Schwierigkeiten beim Regulieren von Emotionen nur noch weiter. Es entsteht ein Stigma, die Betroffenen erleben sich selbst als anders, falsch und nicht akzeptiert. Noch komplexer und anhaltender wird ein Trauma, wenn die Betroffenen schlie\u00dflich sich selbst die Schuld geben und die Vorf\u00e4lle immer wieder passieren. Es kann sich eine komplexe posttraumatische Belastungsst\u00f6rung mit Dissoziation entwickeln. Die Betroffenen fliehen aus der Realit\u00e4t. Eine solche Stigmatisierung kann bei autistischen Menschen also durchaus zu einer PTBS f\u00fchren.<br \/><br \/><\/p>\n<p><strong>Traumatherapie bei autistischen Menschen<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt haupts\u00e4chlich zwei Behandlungsans\u00e4tze f\u00fcr autistische Menschen, die ein Trauma erlebt haben: Traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie CBT): Bei dieser Therapie geht es um das Regulieren von Emotionen, sanfte, schrittweise Expositionstherapie, kognitive Verarbeitung, die Erstellung eines Sicherheitsplans sowie die Generalisierung und Beibehaltung dieser Strategie (Andrzejewskil et al., 2024; Stack &amp; Lucyshyn, 2019). EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing \u2013 Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung): Diese Methode war erfolgreich in der Behandlung von Traumata bei autistischen Erwachsenen (Lobregt-van Buuren et al., 2019) und wurde auch mit Anpassungen an die autistischen Merkmale bei autistischen Kindern angewendet (Clarke &amp; Darker Smith, 2024; Van Diest &amp; Marguerite, 2022).<\/p>\n<p>Buchempfehlungen<\/p>\n<p>Folger and Phelps Eds. Trauma, Autism and Neurodevelopmental Disorders Springer 2018<\/p>\n<p>Morgan and Donahue Living with PTSD on the Autism Spectrum Jessica Kingsley Publishers 2021<\/p>\n<p>Gates Trauma, Stigma and Autism Jessica Kingsley Publishers 2019<br \/><br \/><\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett: <a href=\"https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/\">https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/<\/a><\/p>\n<p>Andrzejewskil et al 2024) Examining Therapeutic Alliance Among Autistic Youth and Their Caregivers throughout Trauma-Focused Cognitive Behavioral Therapy. Paper presented at INSAR, Melbourne, May 2024<\/p>\n<p>Berkowitz, (2022). Autism, 26(8), 1987-1998<\/p>\n<p>Bernier et al. (2024). The Intersection Between Autism and Trauma. Paper presented at INSAR, Melbourne, May 2024<\/p>\n<p>Cappadocia et al. (2012) Journal of Autism and Developmental Disorders 42<\/p>\n<p>Clarke &amp; Darker Smith (2024) Neurodiversity-affirming EMDR therapy with Autism and ADHD. Chapter in: The Oxford Handbook of EMDR, Oxford Library of Psychology<\/p>\n<p>Dahiyal et al. (2024). Supporting Interdisciplinary Care for High-Needs Individuals at the Intersection of Intellectual\/Developmental Disabilities and Mental Health. Paper presented at INSAR, Melbourne, May 2024<\/p>\n<p>Haruvi-Lamdan, Horesh and Golan (2018). Psychological Trauma: Theory, Research, Practice and Policy 10, 290-299<\/p>\n<p>Hoover &amp; Romero (2019). Journal of Autism and Developmental Disorders 49 1686-1692<\/p>\n<p>Kerns et al. (2015). Journal of Autism and Developmental Disorders 45<\/p>\n<p>Kerns et al. (2022) Autism 26.<\/p>\n<p>Law et al. (2013) Journal of Developmental and Behavioral Pediatrics<\/p>\n<p>Lim and Young (2024) Investigating the Relationship between Autism and Post-Traumatic Stress Disorder in Young Adults. Paper presented at INSAR, Melbourne, May 2024.<\/p>\n<p>Lobregt-van Buuren et al (2019) Journal of Autism and Developmental Disorders 49,<\/p>\n<p>Schroeder et al. (2014). Journal of Autism and Developmental Disorders 44<\/p>\n<p>Stack &amp; Lucyshyn (2019). Journal of Autism and Developmental Disorders 49<\/p>\n<p>Van Diest &amp; Marguerite (2022). Journal of EMDR Practice and Research 16.<\/p>\n<p>Van Roekel et al. (2010). Journal of Autism and Developmental Disorders 40<\/p>\n<p>Wright et al. (2018). Journal of Child and Adolescent Trauma 11<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div><div class=\"bde-back-to-top-585-114 bde-back-to-top bde-back-to-top--progress is-sticky\">\n\n\n<button aria-label=\"Back to top\" tabindex=\"0\" class=\"bde-back-to-top__button bde-back-to-top__button--progress bde-back-to-top__button--show-always bde-back-to-top__button--animation-fade is-sticky  js-ee-back-to-top\">\n    \t<svg class=\"bde-back-to-top__progress-svg js-progress-svg\" width=\"100%\" height=\"100%\" viewbox=\"-1 -1 102 102\">\n\t  <path class=\"background\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n      <path class=\"tracker\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n  \t<\/svg>\n         <div class=\"bde-back-to-top__icon-wrap\">\n              <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewbox=\"0 0 384 512\"><!--! 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