{"id":438,"date":"2024-09-18T09:35:52","date_gmt":"2024-09-18T07:35:52","guid":{"rendered":"https:\/\/autismusinfo.com\/?p=438"},"modified":"2024-09-26T15:12:58","modified_gmt":"2024-09-26T13:12:58","slug":"20-tipps-zur-bewaeltigung-von-aengsten-bei-autistischen-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autismusinfo.com\/en\/20-tipps-zur-bewaeltigung-von-aengsten-bei-autistischen-menschen\/","title":{"rendered":"20 Tips for Managing Anxiety for Autistic Individuals"},"content":{"rendered":"<section class=\"bde-section-438-110 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-button-438-109 bde-button\">\n        \n    \n    \n    \n    \n            \n                    \n            \n            \n\n    \n    \n    \n    \n    \n    <a class=\"breakdance-link button-atom button-atom--primary bde-button__button\" href=\"https:\/\/autismusinfo.com\/en\/blog\/\" target=\"_self\" data-type=\"url\"  >\n\n    \n        <span class=\"button-atom__text\">Zur\u00fcck<\/span>\n\n        \n        \n                <\/a>\n\n    \n\n\n<\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-438-102 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-columns-438-106 bde-columns\"><div class=\"bde-column-438-107 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<h1 class=\"bde-heading-438-101 bde-heading\">\n20 Tips for Managing Anxiety for Autistic Individuals\n<\/h1><div class=\"bde-text-438-111 bde-text\">\n26. September 2024\n<\/div>\n<\/div><div class=\"bde-column-438-108 bde-column\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"bde-image-438-105 bde-image\">\n<figure class=\"breakdance-image breakdance-image--401\">\n\t<div class=\"breakdance-image-container\">\n\t\t<div class=\"breakdance-image-clip\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"breakdance-image-object\" src=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-scaled.jpg\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-scaled.jpg 2560w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-300x200.jpg 300w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-768x512.jpg 768w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/autismusinfo.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-tips-for-managing-anxiety-final-18x12.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\"><\/div>\n\t<\/div><\/figure>\n\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/section><section class=\"bde-section-438-112 bde-section\">\n  \n  \n\t\n\n\n\n<div class=\"section-container\"><div class=\"bde-rich-text-438-113 bde-rich-text breakdance-rich-text-styles\">\n<p>Von Emma Hinze, Professor Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett \u2013 \u00dcbersetzung: ProZ-Probono-Netzwerk &amp; Sigrid Andersen<\/p><p><br \/>Angst ist eine pers\u00f6nliche Erfahrung, und alle Wege von autistischen Personen sind einzigartig. Darum ist auch die Erkenntnis, dass es keine Einheitsl\u00f6sung gibt, von entscheidender Bedeutung. Der erste Schritt zur Entwicklung von effektiven Strategien besteht darin, die zugrunde liegenden Ursachen und Ausl\u00f6ser von \u00c4ngsten zu verstehen. H\u00e4ufig spielt sensorische Hypersensibilit\u00e4t eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von \u00c4ngsten. Daher sollte eine solche Hypersensibilit\u00e4t unbedingt ber\u00fccksichtigt werden.<br \/><br \/>Im Folgenden finden Sie einige allgemeine Tipps (in zuf\u00e4lliger Reihenfolge). Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um allgemeine Vorschl\u00e4ge handelt, die angesichts der komplexen Natur von Angst nicht unbedingt ersch\u00f6pfend oder f\u00fcr alle geeignet sind:<\/p><ol><li><strong>Erkennen und verstehen der verborgenen Gr\u00fcnde:<\/strong> Der erste Schritt im Umgang mit \u00c4ngsten besteht darin, verborgene Gr\u00fcnde und Trigger zu erkennen und zu verstehen. Dieses Bewusstsein kann dazu beitragen, spezifische Strategien zu entwickeln, um diese grundlegenden Probleme effektiv anzugehen.<\/li><li><strong>Fr\u00fche Zeichen erkennen:<\/strong> Machen Sie sich die ersten Anzeichen von Angst oder sensorischer \u00dcberlastung bewusst. Indem Sie diese ersten Anzeichen bereits fr\u00fch erkennen, k\u00f6nnen Sie proaktiv handeln, bevor sie sich verst\u00e4rken. Ziehen Sie in Erw\u00e4gung, Situationen, die Angst ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, zu verlassen oder zu vermeiden, um Ihr Wohlergehen so gut wie m\u00f6glich zu steuern.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Auf sich selbst achten:<\/strong> Regelm\u00e4\u00dfige Rituale, die der einzelnen Person guttun (beispielsweise Achtsamkeit, tiefes Atmen oder sensorische Pausen), k\u00f6nnen helfen, Emotionen zu regulieren und \u00c4ngste abzubauen. Die tiefe Zwerchfellatmung eignet sich hervorragend, um das Nervensystem vom dorsalen Vaguszustand (\u201e\u00dcberlebensmodus\u201c) wieder in den ventralen Vaguszustand (\u201eSozialmodus\u201c) zur\u00fcckzubringen. Tiefes und langsames Atmen: Diese \u00dcbung kann dazu beitragen, das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, das zur Entspannung ben\u00f6tigt wird.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Energiekonzept:<\/strong> Betrachten Sie Ihr emotionales und k\u00f6rperliches Wohlbefinden wie eine Batterie, die sowohl aufgeladen als auch gesch\u00fctzt werden muss. Finden Sie heraus, was Ihnen Energie raubt und was Ihnen Energie gibt (Anmerkung der \u00dcbersetzerin: siehe Energie-App unter Tools), und priorisieren Sie Aktivit\u00e4ten, die Ihnen Energie geben und Sie belastbar machen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Kommunikation und Aufkl\u00e4rung:<\/strong> Teilen Sie Ihre Bed\u00fcrfnisse, Grenzen und Vorlieben offen mit Ihren Mitmenschen, mit Ihrer Familie, mit befreundeten Personen, mit der Kollegschaft und mit Lehrkr\u00e4ften. Die Entwicklung von F\u00e4higkeiten zur Selbsthilfe ist wichtig, um sich in verschiedenen Umgebungen zurechtzufinden und Ihr Wohlbefinden zu gew\u00e4hrleisten.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Stressabbau:<\/strong> Nehmen Sie sich regelm\u00e4\u00dfig Zeit f\u00fcr Aktivit\u00e4ten, die Stress abbauen, also beispielsweise f\u00fcr Sport, Meditation, Ern\u00e4hrung oder Hobbys, die Ihnen helfen, sich zu entspannen. Die Verbindung zwischen Geist und K\u00f6rper ist ein wichtiger Faktor bei der Bew\u00e4ltigung von \u00c4ngsten.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Sensorische Regulierung:<\/strong> Erkennen Sie, auf welche sensorischen Reize Sie besonders empfindlich reagieren (Anmerkung der \u00dcbersetzerin: siehe Tools &gt; Fragebogen Hyper- und Hyposensibilit\u00e4t) und finden Sie Wege, mit ihnen umzugehen. Helfen k\u00f6nnen zum Beispiel Noise-Cancelling-Kopfh\u00f6rer, Stimming-Spielzeug oder ein ruhiger Raum mit wenig sensorischen Reizen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Therapie:<\/strong> Ziehen Sie eine Therapie in Betracht, z. B. eine kognitive Verhaltenstherapie (KVT), die Ihnen helfen kann, Bew\u00e4ltigungsstrategien und Techniken zur Emotionsregulierung zu entwickeln. Nat\u00fcrlich muss dies auf die einzigartige Neurologie jeder Person zugeschnitten sein, da nicht alle autistischen Personen von einer KVT profitieren.<br \/><br \/><\/li><li><strong>\u00dcben sozialer Fertigkeiten:<\/strong> Um Missverst\u00e4ndnisse und m\u00f6gliche Trigger zu vermeiden, sollten Sie Ihre sozialen Kommunikations- und Interaktionsf\u00e4higkeiten verbessern. Allerdings sollten Sie diese mit einer Person \u00fcben, die ebenfalls das Bed\u00fcrfnis hat, sich in diesem Punkt zu verbessern.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Sensorisch angenehmes Umfeld:<\/strong> Gestalten Sie Ihr Zuhause und Ihren Arbeitsplatz so weit wie m\u00f6glich sensorisch angenehm. Helfen k\u00f6nnen beispielsweise eine sanfte Beleuchtung, bequeme Sitzgelegenheiten und das Reduzieren von sensorischen Ablenkungen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Vorhersehbarkeit:<\/strong> Nutzen Sie Routinen und visuelle Zeitpl\u00e4ne, die ein Gef\u00fchl der Vorhersehbarkeit vermitteln. Wenn Sie wissen, was Sie erwartet, k\u00f6nnen eventuell auch die \u00c4ngste im Zusammenhang mit unerwarteten Ver\u00e4nderungen reduziert werden.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Zeitmanagement:<\/strong> Verwenden Sie Hilfsmittel wie Kalender, Alarme oder visuelle Zeitmesser, um das Zeitmanagement zu erleichtern. Diese Werkzeuge k\u00f6nnen den \u00dcbergang zwischen Aufgaben oder Aktivit\u00e4ten erleichtern.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Tagebuch schreiben:<\/strong> Versuchen Sie, Tagebuch zu schreiben, um Gedanken und Gef\u00fchle zum Ausdruck zu bringen. Schreiben kann eine effektive M\u00f6glichkeit sein, Emotionen zu verarbeiten und Trigger zu identifizieren.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Social Stories:<\/strong> Erstellen oder nutzen Sie Social Stories und Skripts, um sich auf soziale Situationen oder neue Erfahrungen vorzubereiten. Social Stories k\u00f6nnen Erkl\u00e4rungen liefern, beschreiben, was vor sich geht und mit welchen Erwartungen und Ergebnisse man rechnen kann.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Flexibilit\u00e4t:<\/strong> Lassen Sie bei Ihren Routinen und Pl\u00e4nen Raum f\u00fcr Flexibilit\u00e4t, um unvorhergesehene \u00c4nderungen zu ber\u00fccksichtigen. Die Vermittlung von Anpassungsstrategien f\u00fcr den Umgang mit Ver\u00e4nderungen kann dazu beitragen, \u00c4ngste abzubauen, wenn die Dinge nicht so laufen wie erwartet.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Kunst und Kreativit\u00e4t:<\/strong> Seien Sie kreativ und genie\u00dfen Sie aktiv Kunst, Musik oder sensorische Spiele. Diese Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen therapeutisch sein und die Emotionen positiv beeinflussen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Sensorische Di\u00e4t:<\/strong> Arbeiten Sie mit einem Berufstherapeuten zusammen, um einen individuellen Plan f\u00fcr Ihre sensorischen Reize und Bed\u00fcrfnisse im Laufe des Tages zu entwickeln. Das kann dazu beitragen, den sensorischen Input zu regulieren und \u00c4ngste abzubauen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Rollenspiele:<\/strong> \u00dcben Sie soziale Situationen und Interaktionen durch Rollenspiele. Dies kann dazu beitragen, Selbstvertrauen aufzubauen und \u00c4ngste in realen sozialen Situationen abzubauen.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Medikamente:<\/strong> Wenn Medikamente von \u00e4rztlichen Fachpersonen als Teil des Behandlungsplans empfohlen werden, sollten Sie die Einnahme dieser in Erw\u00e4gung ziehen. Die Einnahme von Medikamenten sollte sorgf\u00e4ltig \u00fcberwacht und je nach Bedarf angepasst werden.<br \/><br \/><\/li><li><strong>Informieren der Familie:<\/strong> Aufkl\u00e4rung \u00fcber Autismus und Angstzust\u00e4nde von Familienmitgliedern und Betreuungspersonen. Ein besseres Verst\u00e4ndnis und mehr Unterst\u00fctzung zu Hause k\u00f6nnen das Wohlbefinden aller erheblich beeinflussen.<\/li><\/ol><p>Denken Sie daran, dass Ihr Weg zur Bew\u00e4ltigung von \u00c4ngsten einzigartig ist. Passen Sie diese Strategien an Ihre spezifischen Bed\u00fcrfnisse an und nehmen Sie, falls n\u00f6tig, professionelle Hilfe in Anspruch. Der Weg zu Ihrem Wohlbefinden ist eine st\u00e4ndige Reise. Indem Sie sich selbst besser verstehen lernen, gehen Sie den ersten Schritt in die Richtung eines erf\u00fcllten Lebens.<\/p><p><br \/><strong>Quellen<\/strong>:<br \/>Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Tony Attwood und Dr. Michelle Garnett: <a href=\"https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/attwoodandgarnettevents.com\/category\/attwood-and-garnett-blog\/<\/a><\/p>\n<\/div><div class=\"bde-back-to-top-438-114 bde-back-to-top bde-back-to-top--progress is-sticky\">\n\n\n<button aria-label=\"Back to top\" tabindex=\"0\" class=\"bde-back-to-top__button bde-back-to-top__button--progress bde-back-to-top__button--show-always bde-back-to-top__button--animation-fade is-sticky  js-ee-back-to-top\">\n    \t<svg class=\"bde-back-to-top__progress-svg js-progress-svg\" width=\"100%\" height=\"100%\" viewbox=\"-1 -1 102 102\">\n\t  <path class=\"background\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n      <path class=\"tracker\" d=\"M50,1 a49,49 0 0,1 0,98 a49,49 0 0,1 0,-98\"\/>\n  \t<\/svg>\n         <div class=\"bde-back-to-top__icon-wrap\">\n              <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewbox=\"0 0 384 512\"><!--! 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